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Ringleuchter für die Burg Dankwarderode in Braunschweig. Die
Wurzeln der Burganlage reichen bis in das 11. Jh. zurück. Nach
langsamen Verfall wurde das Gebäude 1887—1889 in einer historisierenden
Rekonstruktion durch den Stadtbaurat Ludwig Winter neu errichtet.Im 2.
Weltkrieg erlitt das Bauwerk schwere Schäden. Die Anfang der achtziger
Jahre begonnene Restaurierung hatte die Wiederherstellung des
Winterschen Raumbildes von 1889 zum Ziel. Anhand alter Fotos, sowie im
Brandschutt vorgefundener Fragmente wurden die abgebildeten Leuchter
durch das Planungsbüro HMP, Braunschweig ( Prof. Dr. Herrenberger und
Dipl. Ing. Miehe, Paris) rekonstruiert und durch die Fa. Oehlmann neu
gefertigt. |
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Bei einer Grundlegenden Renovierung der St. Jakobi Kirche in Peine
1991-1994, wurde die ursprüngliche Ausmalung wiederhergestellt. Um das
Raumbild von 1899 möglichst authentisch zu rekonstruieren, wurde der
bis in die 20 er Jahre vorhandene, vierstufige Ringleuchter, sowie 2 kleinere Leuchter
im Langhaus, anhand alter Fotos wiederhergestellt. Der Entwurf des
großen Ringleuchters lehnt sich stark an den im Chor des Halberstädter
Domes hängenden gotischen Leuchter an. Der Durchmesser beträgt 3,40
Meter, die Höhe ebenfalls 3,40 Meter. 2004 wurden nochmals Wandleuchten nachgefertigt. |
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Der reich geschmückte Barockleuchter in Mittelnkirchen bei Stade wurde während des Krieges eingeschmolzen. Der Leuchter konnte anhand eines Archivfotos rekonstruiert werden. |
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